Unterbrechung den Vorstellungsbetriebes bis zunächst 31. Mai 2020veröffentlicht am: 23.04.2020, 17:38


Copyright Bild: Theater am Wall e. V.

Wie das Kulturbüro der Stadt Warendorf und der Theater am Wall e.V. in ihrer Presseinformation mitteilen, ist der Vorstellungsbetrieb im Theater am Wall auf Grund der Corona-Pandemie bis auf weiteres unterbrochen. Da bundesweit alle Theater zunächst bis zum 31. Mai einschließlich zu schließen sind, finden momentan keine Veranstaltungen statt.

Alle bis zum 31. Mai 2020 geplanten Veranstaltungen im Theater am Wall wurden abgesagt. Karten für die betroffenen Veranstaltungen werden automatisch storniert. Die Karteninhaber erhalten den Kaufpreis selbstverständlich zurückerstattet. Abonnenten erhalten eine Rücküberweisung in Höhe des anteiligen rabattierten Kartenwertes. Wer Karten im Kulturbüro oder in der Tourist-Information der Stadt Warendorf erworben hat wird gebeten, per E-Mail über die Adresse info@theateramwall.de unter Nennung des Namens und der auf der Karte verzeichneten Buchungsnummer seine Bankverbindung mitzuteilen. Daraufhin kann auch für diese Karten eine Erstattung vorgenommen werden.


Bei Kunden, die online über Reservix oder die Tickethotline Karten gebucht haben, wird die Erstattung durch den Ticketanbieter direkt vorgenommen werden. In diesem Fall bitten die Verantwortlichen auf Grund der bundesweit sich aktuell ergebenden Fülle an Erstattungen um Geduld bei der Bearbeitung und Rücküberweisung.

Das Kulturbüro wie auch die Tourist-Information sind auf Grund der Corona-Pandemie aktuell nicht für den Publikumsverkehr geöffnet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen jedoch unter den Rufnummern 02581/541414 (Kulturbüro) oder 02581/545454 (Tourist-Information) für Fragen rund um die Kartenerstattung gern zur Verfügung.


Kultur ist auch in Krisenzeiten ein wichtiges Gut und das Kulturbüro Warendorf wie auch der Theater am Wall e.V. hoffen, bald und in welcher Form auch immer, wieder für Sie als Kunden und Freunde des Theater am Wall tätig sein zu können. Mit dem Jour fixe „athome“ haben die Verantwortlichen im April versucht, für ein wenig Abwechslung zu sorgen. „Und solange wir nicht persönlich im Theater zusammenkommen können, wollen wir auch so miteinander verbunden bleiben“, betont Horst Breuer vom Kulturbüro der Stadt.